Das Projekt | Homophobie | aktiv in der Öffentlichkeit | aktiv in den Schulen | Unterricht und Projekte

Bundesnetzwerk Schule der Vielfalt 

Das bundesweite Antidiskriminierungsnetzwerk Schule der Vielfalt setzt sich dafür ein, dass an Schulen mehr gegen Homo- und Trans*feindlichkeit und mehr für die Akzeptanz von unterschiedlichen Lebensweisen getan wird.

Im Antidiskriminierungsprojekt können sich Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern für ihre Schule der Vielfalt einsetzen. Wie man konkret Projektschule wird, erfahrt ihr hier.

Zum wesentlichen Bestandteil auf der jeweiligen Landesebene gehört, dass die Schulprojektarbeit durch Fortbildungsangebote, Materialien und verpflichtende Vernetzungstreffen unterstützt wird. Verantwortliche wie Lehrkräfte, Eltern sowie Seminarleitungen und die Schulsozialarbeit entwickeln dabei Konzepte, wie in der Schule respektvoll mit Diversität umgegangen und dabei die sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung thematisiert werden können.

Ursprünglich gegründet wurde Schule der Vielfalt im Jahr 2008 als "Schule ohne Homophobie - Schule der Vielfalt" in Nordrhein-Westfalen aufgrund der Berichte über diskriminierende Äußerungen und teilweise Gewalterfahrungen von lesbischen, schwulen, bi, trans*, inter* und queeren Menschen in der Schule.

Seit dem 17.05.2015 gibt es die AG "Bundesnetzwerk Schule der Vielfalt". Die AG hat sich im Rahmen der Mitgliederversammlung des Vereins Queere Bildung e.V. gegründet. Das bedeutet, dass es in fast jedem Bundesland eine Kontaktperson gibt, die beim Start als Schule der Vielfalt behilflich ist (siehe unten).

Kontakt zu Ansprechpersonen in den Bundesländern:

Plakat Schule der Vielfalt

 

Baden-Württemberg Niedersachsen
Bayern Nordrhein-Westfalen
Berlin Rheinland-Pfalz
Brandenburg Saarland
Bremen Sachsen
Hamburg Sachsen-Anhalt
Hessen Schleswig-Holstein
Mecklenburg-Vorpommern Thüringen

_________________________________________________________________

Hinweis: Auf den folgenden Seiten verwenden wir den Unterstrich (Beispiel: „Schüler_innen“). Der Unterstrich hat sich statt des Binnen-I (LehrerInnen) und des Schrägstriches (Lehrer/-innen) etabliert. Der Unterstrich zeigt auf, dass neben weiblich und männlich weitere Geschlechtsidentitäten, wie z.B. trans- oder intersexuell, existieren. Der Unterstrich, der sogenannte Gender Gap, wird auch von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes verwendet.  

 

 

 

Mach mit im Bundesnetzwerk Schule der Vielfalt